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Speedys Filmtagebuch - Mad Max: Fury Road

Mad Max: Fury Road

 

Mad Max: Fury Road

Gesehen am:
14.05.2015

Wo gesehen:
Traumpalast Nürtingen

  Review:
Nach der Apokalypse ist die Menschheit beinahe am Ende. Zerottet leben vereinzelt Meschen in Gangs, immer auf der Suche nach Wasser oder einer Gemeinschaft. Meist herrscht aber ein einzelner Diktator über viele.
Max ist da anders. Er schlägt sich lieber alleine durch und fährt damit zumeist ganz gut. Als er jedoch gefangen genommen wird schließt er sich Furiosa an um gemeinsam mit ihr zu entkommen. Diese hat auch ein Ziel im petto, jedoch erscheint es zunehmend unwahrscheinlicher, dort anzukommen. Zu groß ist die Zahl ihrer Verfolger ...

Mit "Mad Max: Fury Road" erscheint 30 Jahre nach der Donnerkuppel ein neuer Teil der Reihe in komplett ausgetauschter Besetzung. Auf dem Regiestuhl hat sich dagegen nichts getan und so brennt der Film ein grandioses Actionspektakel ab. Gefühlt 3/4 der gesamten Laufzeit besteht aus einer großen Verfolgungsjagd. Schießereien, Unfälle, Explosionen in visueller Vollendung inklusive. Fan der schnörkelosen Action ohne unnötige CGI Effekte und ohne Wackelkamera kommen hier voll auf ihre Kosten.
Zwar passt die Story problemlos auf einen kleinen Bierdeckel, aber wen interessiert das schon wenn er Fan von Mad Max ist? Persönlich fand ich es jedenfalls sehr gut, dass hier keine Lovestory, unnötiger Pathos oder sinnfreie Nebenhandlungen vom großen Ganzen ablenken.

Mad Max Fury Road ist ein Actionfilm aus einer längst vergessen geglaubten Vergangenheit. Staubig, laut, dreckig und kompromisslos ... ROCK ON, MAX!
Meine Wertung: 8 von 10 Punkte
Action
Humor
Spannung
Anspruch

 

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