Speedys Filmtagebuch


Speedys Filmtagebuch - Arrival

Arrival

 

Arrival

Gesehen am:
29.11.2016

Wo gesehen:
Metropol Stuttgart

  Review:
Also wie aus dem Nichts zwölf Alien Schiffe auf der Erde landen soll die Sprachdoktorandin Louise Banks für das Militär Kontakt mit den Außerirdischen aufnehmen. Unterstützt wird Sie von dem Wissenschaftler Ian Donnelly. Doch was wollen die Fremden? Wie sind Ihre Absichten? Fragen die lange unbeantwortet bleiben und doch im Lebenszyklus in den Hintergrund rücken.

Der Film "Arrival" besticht durch eine visuell opulente Aufmachung mit langen und langsamen, beinahe kubicksche Einstellungen. Obwohl man glaub die Story mehr oder weniger zu kennen, kann sich vor allem zu Beginn fesseln. Erst gegen Ende driftet vieles wieder in bekannte Klischees ab.

Insgesamt ist der Film wie eine (gute) Akte X Folge: Spannende Prämisse mit etwas enttäuschendem Ende.
Meine Wertung: 7 von 10 Punkte
Action
Humor
Spannung
Anspruch

Durchschnittliche Userwertung: 5 Punkte

 

Kommentare:

BumBum hat den Film gesehen und schreibt am 18.01.2017 - 10:11 Uhr:
zumindest nicht für mich.
Anfang und Ende also auch den groben Plott fand ich recht gut,
aber der Rest war mir einfach viel zu dumm

-Achtung Spoiler-

Militär mit IQ \< 1 die ohne Bedrohung der Aliens meinen Sie müssten zum Angriff übergehen. Da werden die Aliens, die, ohne das es irgendjemand bemerkt hat, auf der Erde gelandet sind, sicherlich nur müde Lächeln.

Dazu dann die idiotische Zeitachse was die Sprache angeht. Klar - nach einem Austausch erwartet man von ihr gleich die Antwort auf die Frage was diese denn auf der Erde wollen. Logo. Und noch toller ist dass man die völlig fremde Bildsprache in gerade mal ~30 Tagen (pro Tag waren es ja nur 2h) so gut lernen kann dass man komplexe Themen bereden kann. Und natürlich ist das Wort Waffe auch äußerst wichtig. lol.

Und warum scheint es so als ob nur Sie und ihr Sidekick die Sprache entschlüsseln - die anderen Deppen stehen immer nur dumm rum oder gucken auf ihre Monitore wo die Zeichen dargestellt werden. Mehr aber auch nicht...

-Spoilerende-

Ich hätte wirklich gerne mein Gehirn am Eingang abgegeben - dann hätte mich dass alles vielleicht nicht gestört, aber vermtl. hätte ich dann die Story mit dem nicht linearen Zeitfluss nicht kapiert. Ein Zwickmühle

Nun ja, sehr wohlwollende 5/10
(Da guck ich mir lieber nochmal Contact an)

Meine Wertung: 5 von 10 Punkte


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